| Vortragender: | Prof. Dr. Marie-Christine von der Bank |
| Datum: | Samstag, 28. März 2026 |
| Zeit: | 10:00 ‑ 11:15 Uhr |
| Raum: | SR 4 in E2 5 |
| Beitrags-Nr.: | WM 28-230 |
| Plätze: | noch 9 Plätze frei |
Freude, Begeisterung, Neugier, Interesse, Intuition, Kreativität, Beharrlichkeit sind wesentlich für das Mathematiktreiben und sicher haben wir alle sie schon einmal erlebt und gespürt.
Neben inhaltlichem und heuristischem Wissen wollen wir Lehrende daher auch diese nichtkognitiven Aspekte (wie Sichtweisen, Einstellungen, Haltungen) an die uns anvertrauten Lernenden weitergeben.
Damit ist das Ziel klar, wie nun aber dahinkommen? Wer kann schon mittwochs in der 2. Stunde seine Klasse in Freude unterrichten? Aber mit Freude unterrichten, das können und das sollten wir! Wir haben die Möglichkeit unsere Einstellungen zur Mathematik und zum Mathematiktreiben authentisch und empathisch vorzuleben und sie somit den Lernenden zugänglich zu machen, damit sie dann in eben jenen (nach)wirken. Und dies beginnt schon bei der Unterrichtsplanung: Im Workshop stelle ich den Vernetzungspentagraphen, ein wissenschaftlich fundiertes und praxiserprobtes Modell vor, welches die Berücksichtigung nichtkognitiver Aspekte ermöglicht. Die Teilnehmenden lade ich ein, das Anwendungspotential dieses Werkzeugs anhand konkreter Unterrichtsinhalte aus verschiedenen Bereichen der Schulmathematik selbst zu erproben.