Experimente vom Black-Box-Typ zur Förderung der Problemlösefähigkeiten
Vortragender: Hendrik Maas, Leibniz Universität Hannover - Institut für Didaktik der Mathematik und Physik - AG Physikdidaktik
Co-Vortragender: Gunnar Friege, Leibniz Universität Hannover - Idmp - Ag Physikdidaktik
Datum:Samstag, 28. März 2026
Zeit:11:30 ‑ 12:00 Uhr
Raum:002 in E1 3
Beitrags-Nr.:VP 28-202
Hinweis:Anzahl an Sitzplätzen: 171

Die Fähigkeit des Problemlösens gilt als eine zentrale Kompetenz im 21. Jahrhundert. Problemlöseaufgaben im Physikunterricht bestehen größtenteils aus theoretischen Aufgaben. Experimentelle Probleme sind wie Experimente aus vielerlei Hinsicht für Lernende eine große Herausforderung. Hypothesenbildung, Planung, Aufbau, Durchführung und Interpretation stellen Lernende oft vor Probleme. Experimente vom Black-Box-Typ bieten den Vorteil, dass der Aufbau weitgehend vorgegeben, aber erschlossen werden muss. Problemlöseschemata und Fachwissen müssen dafür kombiniert werden, womit inhalts- und prozessbezogene Kompetenzen gemeinsam gefördert werden. In einem von der Müller-Reitz-Stiftung geförderten Projekt werden Black-Box-Experimente für die Sekundarstufe I und II entwickelt und vervielfacht, die in diesem Beitrag vorgestellt werden.