| Vortragender: | Robert Gintrowicz, Charité - Universitätsmedizin Berlin |
| Co-Vortragender: | Kristina Michler, Ärztin in Weiterbildung |
| Datum: | Samstag, 28. März 2026 |
| Zeit: | 10:00 ‑ 11:15 Uhr |
| Raum: | 015 in E1 3 |
| Beitrags-Nr.: | WB 28-173 |
| Plätze: | noch 29 Plätze frei |
Die einschlägigen medizinischen Empfehlungen zeigen, dass im Notfall jede Minute zählt. Wir haben mittlerweile gute Daten seit 2010 gewonnen, dass die Schülerinnen und Schüler frühzeitig mit Erste Hilfe Inhalten konfrontiert werden und diese auch umsetzen können. Die jüngsten lernen bereits ab 4 Jahren den Notruf und einfache Verbände. Die Grundschüler können mehr als wir ihnen zutrauen und die Jugendlichen gewinnen nach der Pubertät dafür ebenfalls ein vermehrtes Interesse.
Ebenfalls gibt es dazu Beschlüsse aus der Kultusministerkonferenz - leider konnten diese bisher noch nicht flächendeckend auf dem Bundesgebiet umgesetzt werden.
Häufige Herausforderungen sind der gemutmaßte Mangel an Wissen sowie das Material.
Da diverse Initiativen es zwar geschafft haben, viele Kinder auszubilden, aber regelmäßig daran scheitern, sich zu verstetigen, da insbesondere die Finanzierungsfragen hinderlich sind, bleibt festzuhalten, dass die Erste Hilfe kinderleicht und von vor Ort Multiplikatoren am besten vermittelt werden kann. Wer ist in jedem Klassenzimmer? Richtig, eine Lehrkraft -> sollte es künftig zu einer Vertretungsstunde kommen, wollen wir inspirieren, womit sich Schülerinnen und Schüler auseinandersetzen können. Herzliche Einladung zur Teilnahme und der aktiven Mitgestaltung!
Beitrag aus Charité - Universitätsmedizin Berlin & Projekt "Jeder kann ein Held sein"