Nachhaltig und fächerübergreifend: MINKT-Förderung im Digitalisierungsprojekt Steyr und Girl Bo(T)s
Vortragende: Dr. Eva Schmidthaler, Johannes Kepler Universität Linz
Co-Vortragender: Stefanie Süsser, Hacker School Austria
Datum:Freitag, 27. März 2026
Zeit:14:15 ‑ 14:45 Uhr
Raum:003 in E1 3
Beitrags-Nr.:VF 27-149
Hinweis:Anzahl an Sitzplätzen: 99

Das Projekt „Digitalisierungsprojekt in Steyr“ (2023 laufend) und dessen Nachfolgeprojekt „Girl Bo(T)s – Girls & Bots: Stereotype brechen, digitale Welt erobern“ (2025 laufend; vom Frauenministerium gefördert) der JKU und Hacker School Austria gehen neue Wege in der Förderung/Vermittlung digitaler Bildung und MINKT-Kompetenzen. Bis heute wurden im „Digitalisierungsprojekt in Steyr“ über 1.000 Kinder erreicht, und „Girl Bo(T)s“ plant, bis Ende 2026 weitere 700 Primarstufenkinder zu fördern. Das „Digitalisierungsprojekt in Steyr“ basiert auf einem praxisnahen MINKT-Ansatz, der digitale Kompetenzen durch Miniroboter (Ozobots) vermittelt & 3 Module umfasst: analoge Programmierung mit Farbcodes und Stiften, blockbasierte Codierung, Augmented Reality (AR). Die Workshops und Fortbildungen fördern digitale Kompetenzen, kritisches Denken und Kreativität. „Girl Bo(T)s“ baut auf diesen Erfolgen auf und erweitert die Inhalte um 2 Module (textbasierte Programmierung mit Python & Entwicklung inklusiver Materialien mit 3D-Druck) und um innovative Ansätze wie Storytelling, Kunst und die gezielte Förderung von Mädchen. Ziel ist es, Mädchen in ihrem Selbstwertgefühl, ihrer digitalen Resilienz und ihrer Medienkompetenz zu stärken, um sie für eine aktive und reflektierte Teilhabe an der digitalen Welt zu befähigen. Im Vortrag werden exemplarisch die Inhalte der Workshops und Fortbildungen sowie die Ergebnisse der begleitenden Forschung vorgestellt.