Spielend lernen im MINT-Unterricht
Vortragende: Ramona Schauer-Bollig, RWTH Aachen University
Co-Vortragende: Bianca Watzka, RWTH Aachen University
Weitere Co-Autoren: Heidrun Heinke
Datum:Samstag, 28. März 2026
Zeit:11:30 ‑ 12:45 Uhr
Raum:014 in E1 3
Beitrags-Nr.:WP 28-112
Plätze:noch 28 Plätze frei

Motivierende Lernkontexte schaffen ist ein relevanter Aspekt im (Fach-)Unterricht. Konzepte wie Gamification, Serious Games und Game-based Learning ermöglichen dies, indem sie zwei wichtige Faktoren verbinden: den Erwerb von Wissen und den Spaß bei den Lernenden. Darüber hinaus begünstigt die Verwendung von Lernspielen nicht nur eine Steigerung der Motivation bei den Schüler*innen, sondern kann auch hilfreich sein beim Erreichen kognitiver, sozialer und emotionaler Lernziele. Spiele ermöglichen die Ausbildung verschiedener Fähigkeiten und Kompetenzen, wie z. B. Kooperation und Teamfähigkeit, Kommunikation, Problemlösen, Erkenntnisgewinnung oder selbstständiges Arbeiten. Gleichzeitig können aber auch Phantasie und Kreativität angeregt werden. Nicht zuletzt deswegen erfreut sich der Einsatz von (Lern-)Spielen und (Educational) Escape Games im Unterricht zunehmender Beliebtheit. Im Workshop werden verschiedene Spiele für den MINT-Unterricht vorgestellt, die von den Teilnehmenden ausgiebig getestet werden können. Zudem wird es Raum geben für den Austausch untereinander zum bisherigen Einsatz von Spielen im Unterricht, dessen Anforderungen, Potentialen und Herausforderungen.