| Vortragender: | Dr. Patrik Vogt, ILF Mainz |
| Co-Vortragender: | Prof. Dr. Jochen Kuhn, LMU München |
| Datum: | Freitag, 27. März 2026 |
| Zeit: | 11:15 ‑ 11:45 Uhr |
| Raum: | 001 in E1 3 |
| Beitrags-Nr.: | VP 27-011 |
| Hinweis: | Anzahl an Sitzplätzen: 99 |
Im Vortrag werden erste Beispiele für KI-gestützte Minilabore vorgestellt, welche die Stärken klassischer Smartphone-Experimente mit den Potenzialen multimodaler Sprachmodelle verbinden. Die Auswahl der Experimente wurde so getroffen, dass der didaktische Mehrwert des KI-Einsatzes im direkten Vergleich mit konventionellen Auswertungsmethoden deutlich wird – etwa durch den Einsatz von Analyseverfahren, die den Lernenden selbst (noch) nicht zur Verfügung stehen, oder durch die direkte Unterstützung bei der Modellbildung, die einen Vergleich zwischen experimentellen und theoretisch modellierten Daten ermöglicht. Dem Prinzip der Multimodalität wird Rechnung getragen, indem neben der Auswertung tabellarischer Messdaten (z. B. Beschleunigungs- und Flussdichtemessungen im CSV-Format) auch die Analyse von Audio-, Bild- und Videodaten einbezogen wird.